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Irrawaddy-Delta

Mit der Urbarmachung des Ayeyarwaddy-Deltas während der britischen Kolonialzeit wurde ein Zuzug von abertausenden Indern nach Myanmar ausgelöst, die – auf der Suche nach Arbeit – vornehmlich in den 1920er Jahren den Hafen Yangon zum weltweit größten Einwanderungshafen noch vor New York City machten.

Auch heute noch ist das Delta die Kornkammer des Landes, und wo vor 100 Jahren nur Sumpf war, sieht man heute ein Netz von Kanälen, das diese riesige Gebiet bewässert.

Ein Ausflug ins Delta hat nichts mit dem Komfort einer luxuriösen Schifffahrt wie im Mekong-Delta gemein, ist aber landschaftlich weitaus reizvoller, eben weil diese Region touristisch wenig erschlossen und damit weiterhin authentisch ist, so dass ein Ausflug nach Pathein, Pyapon oder Bogalay für 2 bis 3 Tage Eindrücke vermittelt, die es im Mekong-Delta noch vor 20 Jahren gab.

Die Stadt Pathein ist die Hauptstadt des Deltas, und sie erlangte Berühmtheit durch die Produktion von traditionellen Schirmen, wie man sie in Klöstern und auf Feierlichkeiten sehen kann. Hier ist der Scheideweg für diejenigen, die entweder nach Chaunhta Beach oder eben Ngwe Saung Beach – den Silberstrand – fahren möchten.

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Myanmar

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Über Tobias Esche

Der studierte Südostasienwissenschaftler, dessen Großeltern schon in Myanmar lebten, lernte die Sprache Myanmars und arbeitete im Rahmen eines Forschungsprojekts in Myanmar. Es folgten weitere Veröffentlichungen wie zum Beispiel der Reiseführer „Myanmar- Unterwegs im Land der weißen Elefanten“, erschienen beim Trescher Verlag. Tobias Esche lebt und arbeitet in Yangon.

Siehe auch

Ngapali-Beach

Im Rakhine-Staat, dort wo Myanmar an den Indischen Ozean und an Bangladesch grenzt, befindet sich ...