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Regionen

Sagaing & Kachin

Die Sagaing-Region grenzt an die Mandalay-Region im Osten und an Indien im Westen. Der Chindwin ist die Lebensader der Region, er entspringt im Norden nahe Hkamti und mündet schließlich bei Bagan in den Ayeyawaddy. Der wichtigste Ort ist Monywa, wo der größte stehende Buddha des Landes und der farbenprächtige Thanboddhay-Tempel stehen. Daneben gehört das südlich von Mandalay liegende Sagaing natürlich auch zur Sagaing-Region. Der Chindwin erfreut sich seit einigen Jahren an zunehmenden Besucherzahlen, da nun ...

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Chin

Der Chin-Staat ist eine der rückständigsten Regionen des Landes, und nicht alle Gebiete sind für Ausländer zugänglich. Neben dem Kayin-Staat im Südosten leben auch hier viele Christen. Die Anreise erfolgt meistens mit dem Auto von Bagan aus, und zu den klassischen Besucherzielen gehören die Orte Mindat und Kantpelet sowie der Aufstieg auf den Mount Victoria.

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Rakhine

Der Rakhine-Staat im Westen der Union ist bekannt für zwei Dinge: Den traumhaften Ngapali Beach und die historische Tempelstätte Mrauk U. Eine Reise dorthin führt über den Flughafen Sittwe, und von Sittwe aus geht es mit dem Schiff auf dem Kaladan-Fluss in etwa vier Stunden Fahrt nach Mrauk U, der Tempelstätte des Rakhine-Staats und Ursprungsort des in Mandalay befindlichen Mahamuni-Buddhas.

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Bago, Magwe & Mandalay

Nach der Hauptstadt Bago benannt, liegt diese Region in der Mitte der Ebene, die das Kernland Myanmars ausmacht. Hier führt die Achse Yangon – Mandalay entlang, und unterwegs bietet sich ein Stop in Bago an, wo ab 2019 der neue und größere internationale Flughafen Hanthawaddy – der alte Name der Stadt – eröffnen wird. Weiter nördlich, etwa vier Stunden mit dem Zug, liegt Taungoo, eine alte Königsstadt mit alter Stadtmauer. Direkt an der stark befahren ...

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Irrawaddy

Die Irrawaddy-Region wurde nach dem Irrawaddy benannt, der Lebensader des Landes, der hier in einem riesigen Delta in den Golf von Bengalen mündet. Das Delta wurde während der Kolonialzeit urbar gemacht, und entwickelte sich danach zur Reiskammer Myanmars. Täglich sieht man in Yangon Schiffe aus dem Delta ankommen, und ihre Fracht, das weiße Gold, wird am Hafen von Yangon umgeschlagen. Bei Reisen im Delta ist das bevorzugte Transport­mittel das Boot. Auf unzähligen Kanälen gelangt man ...

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Kayah

Der Kayah-Staat befindet sich südlich vom Shan-Staat, und auch diese Region ist nun nach Jahrzehnten der Isolation auch für Touristen zugänglich. Am besten bereist man ihn vom Inle-See aus, und eine Fahrt über den See mit dem Boot und anschließender Autofahrt nach Loikaw, der Hauptstadt des Kayah-Staats, dauert rund fünf Stunden. Loikaw ist ein erster Höhepunkt, denn hier befinden sich auf einem ungewöhnlichen Berg mitten in der Stadt zwei Pagoden, die durch eine Brücke miteinander ...

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Shan

Im Osten der Union sieht man auf der Karte ein bergiges Gebiet, das an Thailand und, weiter nördlich, an China grenzt. Der Shan-Staat nimmt einen großen Teil dieser Region ein, und er ist ein Highlight für jeden Besucher. Der Thanlwin-Fluss, der bei Mawlamyine ins Meer mündet, teilt den östlichen Shan-Staat ab, und dieser ist ein wahres Paradies für Wanderer und Entdecker. Ab der Grenzstadt Tachileik kann man auch leicht über Land direkt nach Kyaingtong reisen, ...

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Tanintharyi-Region

Diese Region ist die südlichste Myanmars. Auf dem langgestreckten Küstenstreifen, der zur Hälfte zu Thailand gehört, waren schon vor Jahrhunderten Abenteurer und Händler tätig. Eine Eisenbahnfahrt ab Mawlamyine in den Süden nach Dawei führt zum südlichsten Bahnhof Myanmars und ist gleichzeitig eine Fahrt mit dem Charakter einer spannenden Expedition: Seit der Unabhängigkeit war diese Region für Touristen gesperrt, und erst im Jahr 2013 wurden diese Verbote aufgehoben. Dawei ist der Inbegriff einer schönen Stadt, denn ...

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Kayin- und Mon

Eine Fahrt von Yangon in den Südosten der Union führt zuerst etwa zwei Stunden lang nach Norden und schließlich in einer weiten Kurve um den Golf von Mottama herum, vorbei an der alten Mon-Metropole Bago mit der höchsten Pagode des ganzen Landes, und am Goldenen Felsen, der mit echtem Blattgold verziert, jeden Augenblick in die Tiefe zu stürzen droht – und das schon seit Ewigkeiten. Der Mon-Staat (Hauptstadt Mawlamyine, das alte Moulmein) ist der Inbegriff ...

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Yangon

Die Metropole des Landes war bis 2006 Hauptstadt Myanmars, hat aber danach nichts von ihrer Bedeutung verloren. Die Stadt ist aufgrund des größten internationalen Flughafens für die allermeisten Besucher das Tor nach Myanmar und ein erster Höhepunkt. Erst die Briten hatten das alte Rangun zur Hauptstadt erkoren, nachdem frühere Hauptstädte der wechselnden Königreiche immer im Landesinneren lagen, fernab der Küste als Schutz vor möglichen seeseitigen Invasionen. Neben der wahrscheinlich wichtigsten Sehens­würdigkeit Myanmars, der 2500 Jahre ...

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