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Mawlamyine

Vom Goldenen Felsen sind es nur noch zwei, drei Stunden nach Mawlamyine, auch bekannt als Moulmein, weltbekannt geworden durch Kiplings Gedicht ‚The Road to Mandalay‘. Höhepunkte sind das prächtige ‚Kloster der Königin‘ und besagte Moulmein-Pagode – obwohl berechtigte Zweifel daran bestehen, ob Kipling überhaupt diese Pagode meinte.

Auch der Markt der großen Stadt ist absolut sehenswert und ein Bummel durch die Altstadt führt Sie in eine längst vergangene Zeit zurück. Am Abend treffen sich die Bewohner der Stadt beim Bummel auf der Strandpromenade am Thanlwin.

Insel Gaungse Kyun
Insel Gaungse Kyun

Direkt unter der großen Brücke, die Mawlamyine mit dem auf dem Westufer des Thanlwin gelegenen Martaban verbindet (die längste des Landes!), liegt die kleine aber im ganzen Lande berühmte kleine Insel Gaungse Kyun (Shampoo Island). Von hier kam das heilige Wasser, mit dem die burmesischen Monarchen sich zum Neujahrsfest öffentlich das Haar wuschen! Auf der nahe gelegenen Insel Bilu Kyun (‚Menschenfresser-Insel‘, aber keine Sorge, die Bewohner sind harmlos) scheint mancherorts die Zeit stehen geblieben zu sein…

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Über Tobias Esche

Der studierte Südostasienwissenschaftler, dessen Großeltern schon in Myanmar lebten, lernte die Sprache Myanmars und arbeitete im Rahmen eines Forschungsprojekts in Myanmar. Es folgten weitere Veröffentlichungen wie zum Beispiel der Reiseführer „Myanmar- Unterwegs im Land der weißen Elefanten“, erschienen beim Trescher Verlag. Tobias Esche lebt und arbeitet in Yangon.

Siehe auch

Yangon

Die Metropole Myanmars besticht durch zwei Seen, viel Grün, die Shwedagon Pagode, einer charmanten Altstadt ...