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Mt. Victoria (2.300 m)

Myanmar_2014_TK_BF5A3815Der Chin-Staat im Westen der Union war lange Zeit das Ziel vieler Touristen, die in dieser abgeschiedenen Region das Volk der Chin besuchen wollten. Besonders hervorzuheben sind die Gesichtstätowierungen der Chin-Frauen in einigen Dörfern, denen sogar eine Ausstellung im Völkerkundemuseum in München vor einigen Jahren gewidmet wurde. Diese Tätowierungen, so die weitverbreitete Annahme, sollen ihre Trägerinnen vor Entführungen und natürlich vor bösen Geistern schützen. Mit dem Eintritt in die Pubertät werden die Tätowierungen aufgetragen, ein Prozess, der sich über mehrere Jahre hinzieht.

Myanmar_2014_TK_Bagan_in_Richtung_Chin_state_0BF5A4481Ein Besuch in den Dörfern der Chin gewährt ungeahnte und beein­druckende Einblicke in eine Kultur, die womöglich die ungewöhnlichste im ganzen Land ist. Der Besuch der Orte Mindat und Kanpelet beginnt mit einer Fahrt ab Bagan. Neben dem Besuch der näheren Umgebung der beiden Orte ist vor allem der Mount Victoria, mit 2300 Metern der höchste der Region, ein lohnendes und spannendes Ausflugsziel.

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Über Tobias Esche

Der studierte Südostasienwissenschaftler, dessen Großeltern schon in Myanmar lebten, lernte die Sprache Myanmars und arbeitete im Rahmen eines Forschungsprojekts in Myanmar. Es folgten weitere Veröffentlichungen wie zum Beispiel der Reiseführer „Myanmar- Unterwegs im Land der weißen Elefanten“, erschienen beim Trescher Verlag. Tobias Esche lebt und arbeitet in Yangon.

Siehe auch

Ngapali-Beach

Im Rakhine-Staat, dort wo Myanmar an den Indischen Ozean und an Bangladesch grenzt, befindet sich ...