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Pyin U Lwin

Pyin Oo Lwin war früher bekannt als Maymyo und die wichtigste Berg-Station während der Kolonialzeit. Hier, in der angenehm kühlen Bergluft, ließ es sich gut aushalten, wenn die Temperaturen in der Ebene auf über 40 Grad stiegen… So entstand ein ‘Klein-England’ in den Tropen: Häuser im Mock-Tudor-Style, Kirchen, Friedhöfe. Very British, so to say…

Koloniales Burma

Aber auch die Soldaten der Kolonialmacht haben ihre Spuren hinterlassen. Viele Gurkhas, Sikhs und moslemische Soldaten liessen sich nach ihrer Dienstzeit hier nieder. Davon zeugen ihre Tempel und Moscheen. Ein sehr beliebtes Transportmittel in Pyin Oo Lwin sind Pferdekutschen, die das Flair der alten Zeit noch verstärken. Damit die hitzegeplagten Engländer schneller in die Sommerfrische kamen, wurde eine Eisenbahn von Mandalay hier hinauf gebaut.

Die Fahrt von Mandalay nach Pyin Oo Lwin ab 4 Uhr morgens mit ihren Spitzkehren ist ein Erlebnis. Die Bahn wurde später noch bis Lashio verlängert. Die Stadt hat eine ganze Menge zu bieten. Neben dem ‘Freilichtmuseum’ ist auch der Botanische Garten der Stadt sehr sehenswert, wohl der grösste im ganzen Lande…

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Über Tobias Esche

Der studierte Südostasienwissenschaftler, dessen Großeltern schon in Myanmar lebten, lernte die Sprache Myanmars und arbeitete im Rahmen eines Forschungsprojekts in Myanmar. Es folgten weitere Veröffentlichungen wie zum Beispiel der Reiseführer „Myanmar- Unterwegs im Land der weißen Elefanten“, erschienen beim Trescher Verlag. Tobias Esche lebt und arbeitet in Yangon.

Siehe auch

Yangon

Die Metropole Myanmars besticht durch zwei Seen, viel Grün, die Shwedagon Pagode, einer charmanten Altstadt ...