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Sicherheit

Myanmar ist ein sehr sicheres Land! Es wird alles menschenmögliche getan, um den Besuchern den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Schließlich heißt es, „die Gastfreundschaft liegt den Menschen dort im Blut“.

Das karmische Prinzip bedeutet nicht zuletzt, dass Gutes mit Gutem belohnt wird und sich auf die künftige Wiedergeburt auswirkt.

Bis auf wenige, abgelegene Grenzregionen kann man als Ausländer überall in Myanmar reisen. Überfälle, Diebstähle und dergleichen sind nicht bekannt. Ein Lächeln öffnet die Türen und die Herzen, und das nicht erst seit kurzem.

Verlorene gegangene Fotoapparate und dergleichen finden fast immer ihren Weg zurück zum Besitzer, und auch nachts hat der Gast nichts zu befürchten.

Nur wer in abgelegene Gebiete reist ist gut beraten, reichlich Kopien des Reisepasses, des Visums und des Einreisetempels mitzuführen – diese erleichtern das Einchecken im Hotel und die Anmeldung bei den Behörden erheblich.

Die jahrelange Ächtung Myanmars durch den Westen hat den Eindruck entstehen lassen, dass in dieser sogenannten „Militärjunta“ bis heute chaotische, kriminelle und unsichere Zustände herrschen. Diese Annahme ist absolut falsch, unbegründet und vor allem böswillig. Im Gegenteil: Gerade das Militär war und ist der Garant für Sicherheit und Stabilität, und es sieht sich damit in der eigenen Tradition verhaftet.

Aktuelle Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

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Über Tobias Esche

Der studierte Südostasienwissenschaftler, dessen Großeltern schon in Myanmar lebten, lernte die Sprache Myanmars und arbeitete im Rahmen eines Forschungsprojekts in Myanmar. Es folgten weitere Veröffentlichungen wie zum Beispiel der Reiseführer „Myanmar- Unterwegs im Land der weißen Elefanten“, erschienen beim Trescher Verlag. Tobias Esche lebt und arbeitet in Yangon.

Siehe auch

Währung und Finanzen

Die Währung Myanmars heißt Kyat (Tschat) und wird international nicht gehandelt. Es gibt schon seit ...