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  • Myanmar. Von Pagoden, Longyis und Nat-Geistern

    Grant Brown und das Ehepaar Scherman, Februar 1911, © Museum Fünf Kontinente, Christine Scherman; Mitte: Shwezigon Pagode ©Birgit Neiser; Rechts: Vasundhara-Figur, Sammlung Scherman © Museum Fünf Kontinente, Marianne Franke

Sonderausstellung im Münchner Museum Fünf Kontinente

Myanmar. Von Pagoden, Longyis und Nat-Geistern

Vom 19. September 2014 bis 03. April 2016 gibt es eine Sonderausstellung im Münchner Museum Fünf Kontinente. Spannende Sammlungsstücke und moderne Kunst ergänzen sich zu einer spannenden Gesamtschau Myanmars.

Volksgruppen Myanmars: Nat-Geister, Naga und Buddhismus

Im Jahr 1911 reiste Lucian Scherman mit seiner Frau Christine nach Burma, dem heutigen Myanmar. Die beiden legten eine weltweit einzigartige ethnographische Sammlung an, zu der mehr als 2.300 Objekte, 1.200 Fotografien, ausführliche Reisetagebücher und Tonaufnahmen zählen. Die schönsten und kostbarsten Stücke der Sammlung sind nun erstmals in einer herausragenden Präsentation zu sehen.

Sie begegnen Volksgruppen Myanmars und deren Lebensweise, gewinnen Einblicke in den myanmarischen Alltag und tauchen ein in Myanmars religiöse Feste.

Die Myanmar Reise im Museum eröffnet Ihnen den Zugang zu: Ob am lnle-See, Chindwin-Fluss oder in den weiten Bergregionen im Westen und Osten Myanmars.

Sie können Zeuge der rasanten Entwicklungen Myanmars in den letzten Jahren werden. Wie verträgt sich eine von wirtschaftlichen Zielsetzungen geprägte Lebensart mit der Spiritualität des Buddhismus in seiner myanmarischen Ausformung? Wie lebendig ist der myanmarische Glaube an die uralten Nat-Geister im neuen »Tigerstaat am Ayeyawady«? Sind die myanmarischen Naga immer noch ein »von Natur kampflustiges Volk«, wie es Christine und Lucian Scherman in ihrem Myanmar Reisebericht in der Sprache ihrer Zeit ausdrückten?

Begleitprogramm der Ausstellung Myanmar, zeitgenössische myanmarische Künstlerinnen

Inspirierende Myanmar Entdeckungen erwarten Sie im Ausstellungsbereich, der der zeitgenössischen Kunstszene Myanmars gewidmet ist. Werke von myanmarischen Künstlerinnen und Künstlern wie Nann Nann, Khin Zaw Latt, Zaw Win Pe oder Htein Lin belegen, wie fruchtbar der Boden des alten Burma, die politische Vergangenheit und Gegenwart des Landes für die Kunst des neuen Myanmar sind. Das Begleitprogramm der Ausstellung rundet die Präsentation der Sammlung Scherman ab und bringt Ihnen Myanmar auf einzigartige Weise nahe.

Museum Fünf Kontinente, Staatliche Museen in Bayern, Maximilianstraße 42
80538 München, Telefon +49 (0)89 210 136 100

Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag, 09.30 – 17.30 Uhr

Eintritt: Erwachsene 8 €, Ermäßigt 6 €
freier Eintritt für Kinder, Schüler und Jugendliche bis 15 Jahre

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