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Spaziergang auf dem Goteik-Viadukt

By Tobias Esche

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Wer mit dem Auto ab Pyin U Lwin nach Hsipaw oder bis nach Lashio fährt, kann unterwegs im Ort Nawnghkio einen etwa dreißigminütigen Abstecher zum Bahnhof Goteik am gleichnamigen Viadukt einplanen.

Ab 13 Uhr haben die beiden Züge aus Mandalay und auch aus Lashio bereits passiert, und spätestens dann sieht man die Bewohner der umliegenden Dörfer und Städte auf der Brücke spazieren. Als Ausländer sollte man sich aber nicht zu weit vorwagen, da auf der anderen Seite die Mitarbeiter von Myanma Railways warten, und man freundlich gebeten wird, zurückzukehren. Es heißt, dass im Jahr 2007 eine junge Touristin von einer Windböe erfasst wurde, und 100 Meter in den Abgrund stürzte. Tatsächlich weht an dieser Stelle ein teils kräftiger Wind, so dass wir uns bald an den Anfang der Brücke zurück begeben haben, um das Treiben aus sicherer Distanz zu beobachten:

Der Beitrag Spaziergang auf dem Goteik-Viadukt erschien zuerst auf Netzwerk-Myanmar.

Über Tobias Esche

Der studierte Südostasienwissenschaftler, dessen Großeltern schon in Myanmar lebten, lernte die Sprache Myanmars und arbeitete im Rahmen eines Forschungsprojekts in Myanmar. Es folgten weitere Veröffentlichungen wie zum Beispiel der Reiseführer „Myanmar- Unterwegs im Land der weißen Elefanten“, erschienen beim Trescher Verlag. Tobias Esche lebt und arbeitet in Yangon.

Spaziergang auf dem Goteik-Viadukt
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Siehe auch

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