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Hkakaborazi (5.889 m)

Dort wo Myanmar zwischen China und Indien liegt, befindet sich der Kachin-Staat. Dieser nördlichste Teil der Union ist berühmt für die Stadt Myitkyina, dort, wo der mächtige Ayeyarwaddy entspringt, und Puta-O, dem letzten Ort Myanmars, den man per Flugzeug oder Fahrzeug erreichen kann.

Ab hier dauert es zwei Wochen, bis man zu Fuß den Hkakaborazi erreicht, den höchsten Berg Südostasiens und mit knapp 6000 Metern einer der letzten Gipfel der Welt, die noch nicht vom Massentourismus heimgesucht worden sind. Unterwegs begegnet man den R’wang, einem Bergvolk, das so abgeschieden lebt, das man kaum von ihnen hört. Diese Gegen bietet Trekkingabenteuer, die gut und gerne einige Wochen dauern können, während es zu Fuß und zu Wasser über wilde Gebirgsflüsse dem Ziel entgegen geht – der Abgeschiedenheit.

Über Tobias Esche

Der studierte Südostasienwissenschaftler, dessen Großeltern schon in Myanmar lebten, lernte die Sprache Myanmars und arbeitete im Rahmen eines Forschungsprojekts in Myanmar. Es folgten weitere Veröffentlichungen wie zum Beispiel der Reiseführer „Myanmar- Unterwegs im Land der weißen Elefanten“, erschienen beim Trescher Verlag. Tobias Esche lebt und arbeitet in Yangon.

Siehe auch

Ngapali-Beach

Im Rakhine-Staat, dort wo Myanmar an den Indischen Ozean und an Bangladesch grenzt, befindet sich ...