• Goldglänzend gibt sich die große Shwedagon-Pagode am Abend

  • An der Shwedagon im Abendlicht

  • An der Shwedagon-Pagode in Yangon im Abendlicht

  • Innenstadt von Yangon mit Blick auf die Sule-Pagode

  • Das Rathaus von Yangon in Myanmar

  • Begegnung an der Shwedagon-Pagode in Yangon

  • Mobiler Imbissstand in Yangon

  • Im Waggon unterwegs mit der Ringbahn um Yangon

  • An der Shwedagon-Pagode in Yangon

  • Unterwegs auf der Ringbahn um Yangon

Yangon

Yangon ist vielseitig und weltoffen, aber auch weiterhin das Dorf, das es einst war.

Die Metropole des Landes war bis 2006 Hauptstadt Myanmars, hat aber danach nichts von ihrer Bedeutung verloren. Die Stadt ist aufgrund des größten internationalen Flughafens für die allermeisten Besucher das Tor nach Myanmar und ein erstes kulturelles Highlight.

Erst die Briten hatten das alte Rangun zur Hauptstadt erkoren, nachdem frühere Hauptstädte der wechselnden Königreiche immer im Landesinneren lagen, fernab der Küste als Schutz vor möglichen seeseitigen Invasionen.

Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Yangon

Die Metropole Myanmars besticht durch zwei Seen, viel Grün, die Shwedagon Pagode, einer charmanten Altstadt mit vielen Kolonialbauten und den besten Restaurants, Bars und einem der aktivsten Nachtleben des Landes. Wer hier länger als nur zwei Tage bleibt, wird auch dann noch jeden Tag etwas neues entdecken können.

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Vor der Shwedagon Pagode

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Die Shwedagon Pagode

Neben der wahrscheinlich wichtigsten Sehens­würdigkeit Myanmars, der 2.500 Jahre alten Shwedagon Pagode, die das buddhistische Heiligtum des Landes ist und Pilger aus aller Welt anzieht, ist es unter anderem auch ein phänomenaler Bestand an Kolonialbauten, der aufgrund mehrerer Gründe so nur in Myanmar zu finden ist:

An der Shwedagon-Pagode in Yangon
An der Shwedagon-Pagode in Yangon

Während der jahrelangen selbstauflegten Isolation hat man diese Gebäude aus britischer Zeit sich selbst überlassen, und sie nicht wie in anderen Ländern geschehen, abreißen lassen. Heute bemühen sich verschiedene Interessengruppen, diesen Bestand nicht nur zu erhalten, sondern auch zu sanieren.

Straßenszenen in Downtown

In der Downtown sind es aber nicht nur die Altbauten, die den Charme dieser Millionenmetropole ausmachen. Es ist das Leben selber, das so ganz öffentlich auf den Hauptstraßen und in den Gassen stattfindet.

Seien es die unzähligen Garküchen am Straßenrand, die Märkte, auf denen die Zutaten für das Abendessen frisch eingekauft werden, oder die vielen Rikschafahrer, die teilweise auf abenteuerliche Weise Waren transportieren.

Innenstadt von Yangon mit Blick auf die Sule-Pagode
Innenstadt von Yangon mit Blick auf die Sule-Pagode

Eine Sache wird man aber in dieser asiatischen Metropole nicht finden: Motorräder – sie sind verboten.

Die meisten der Straßen in Downtown haben nur eine Nummer als Namen und bergen ungeahnte Schätze, die auf Entdeckung warten. Seien es chinesischen Häusern mit einem Ladengeschäft im Parterre, Sky Bars auf den Dächern des Theingyizay oder Begegnungen mit den Menschen, die täglich mit der Ringbahn um Yangon herum pendeln und zumeist Hühner, Obststände oder gleich eine ganze mobile Teestube als Fracht dabei haben.

Im Waggon unterwegs mit der Ringbahn um Yangon
Im Waggon unterwegs mit der Ringbahn um Yangon

Sule Pagode

Im Zentrum der Downtown befindet sich die Sule Pagode, die eng mit der Entstehungsgeschichte der Shwedagon Pagode verknüpft ist. In ihrer direkten Nachbarschaft befindet sich eine Kirche und eine Moschee – Zeichen der Vielfalt, die man in Myanmar überall finden kann.

Moment der Dekoration der Sule-Pagode mit gespandeten Goldblättchen in Yangon
Moment der Dekoration der Sule-Pagode mit gespandeten Goldblättchen in Yangon

Indisches und Chinesisches Viertel

Von der Sule geht es weiter ins indische und ins chinesische Viertel, wo man an jeder Ecke Erstaunliches entdecken kann. Ein Blick in eines der Häuser oder Geschäfte endet nicht selten mit einer Einladung zum Tee, ein Ausdruck der überall selbstverständlichen Gastfreundschaft und Herzlichkeit in Myanmar.