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Sagaing & Kachin

Die Sagaing-Region grenzt an die Mandalay-Region im Osten und an Indien im Westen. Der Chindwin ist die Lebensader der Region, er entspringt im Norden nahe Hkamti und mündet schließlich bei Bagan in den Ayeyawaddy. Der wichtigste Ort ist Monywa, wo der größte stehende Buddha des Landes und der farbenprächtige Thanboddhay-Tempel stehen. Daneben gehört das südlich von Mandalay liegende Sagaing natürlich auch zur Sagaing-Region. Der Chindwin erfreut sich seit einigen Jahren an zunehmenden Besucherzahlen, da nun vermehrt auch dort luxuriöse Kreuzfahrtschiffe fahren, und die Gäste bis nach Mawlaik und Homalin fahren.

Im hohen Norden befindet sich der Kachin-Staat mit seiner Hauptstadt Myitkyina, was übersetzt „nahe des großen Flusses“ heißt. 30 Kilometer nördlich von Myitkyina befindet sich die Quelle des Ayeyarwaddy, der am Ort Myitsone aus seinen beiden Quellflüssen Mayhka und Malihka entsteht.

Im gesamten Kachin-Staat ist die nördliche Stadt Puta-O Ziel vieler Reisender, da man dort erstens mehrtägige Trekkingtouren zu Bergvölkern unternehmen kann, und in der Ferne den majestätischen und schneebedeckten Hkakaborazi (5889 m) erkennen kann, nicht nur der höchste Berg Myanmars, sondern auch des gesamten festländischen Teils der 11 Länder umfassenden Weltregion Südostasien. Ab Puta-O sind es etwa zwei Wochen Marsch bis zum Fuß des Bergs. Bislang ist es nur wenigen gelungen, diesen zu bezwingen.

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Über Tobias Esche

Der studierte Südostasienwissenschaftler, dessen Großeltern schon in Myanmar lebten, lernte die Sprache Myanmars und arbeitete im Rahmen eines Forschungsprojekts in Myanmar. Es folgten weitere Veröffentlichungen wie zum Beispiel der Reiseführer „Myanmar- Unterwegs im Land der weißen Elefanten“, erschienen beim Trescher Verlag. Tobias Esche lebt und arbeitet in Yangon.

Siehe auch

Irrawaddy

Die Irrawaddy-Region wurde nach dem Irrawaddy benannt, der Lebensader des Landes, der hier in einem ...